Mittwoch, 16. September 2009

Wer ist eigentlich dran?

Immer der wo so dumm fragt, natürlich.

Jaja, ich nehme mir jetzt vor, hier regelmäßig zu veröffentlichen. Zwischenzeitlich hat sich eine Menge getan, ich netwörke hier und da herum, hab meine Mails umverteilt usw.

Jetzt muss ich erstmal sehen, dass ich dies hier wieder in den Griff kriege.
Seid nachsichtig, bitte.

Donnerstag, 30. April 2009

Jaja, die Musik…

... ist mir superwichtig im Leben. Manchmal bedaure ich, nicht Musiker geworden zu sein. Aber eigentlich bin ich mal ganz zufrieden. Als mittelprächtiger Profi-Musiker ginge es mir bestimmt nicht besser als als leidlich guter Hobbymusiker.

Als ich als Kind Akkordeon lernte, fand meine Lehrerin, dass ich ziemlich geschickt über meine Fehler hinwegspielte. Später kaufte ich mir für 10 Mark eine gebrauchte Gitarre mit neuen Saiten. Und brachte mir das Spielen selber bei.

Ich fand, Musik ist Mathematik plus Segelfliegen. Bis heute weiß ich nicht, wie Segelfliegen ist, aber ich träumte davon.

Mit einem Studienfreund bildete ich ein kreatives Gitarren-Duo mit eigenem Repertoire und Auftritten im privaten Kreis. Und wo immer ein Klavier stand, fingerte ich daran herum.

Zwanzig Jahre später kaufte meine Frau spontan ein Keyboard, alle drei Kinder bekamen Unterricht und sie dann auch. Und der Straßenköter paddelte aus dem Brackwasser und schüttelte sich: „Wau, endlich die richtige Tastatur für meine Pfoten.“ Als Frauen und Kinder längst von Bord waren, übten die Pfoten weiter Segelfliegen.

Meine Fertigkeiten an der Klaviatur sind bescheiden. Bedauerlicherweise wird aus mir kein Pianist. Wenn ich abwechselnd die Augen schließe und einem Pianisten auf die Finger seh, dann – wie soll ich sagen – ja, dann füllen sich meine Ohren mit Tränenflüssigkeit.

Und doch: Mit Verbissenheit habe ich mich durch etliche Gramm Noten gequält, etliche Gramm von einigen Tonnen, die mir wohlmeinende, geliebte Menschen schenkten. Für mich ist das toll. Menschen, die pedantisch genau hinhören, fallen tot um. Herr Beethoven wird’s überleben, denke ich. Selbst meine oiriginalgetreue Cover-Version der Mondscheinsonate, immerhin Cis-moll.

Ja tatsächlich, ohne Lehrer habe ich mich an klassische Klavierstückchen heran­getraut. Nichts Schweres. Und an klassiche irische Volksmusik, Rags und Reels. Oje, braucht man da schnelle Pfoten. Und schließlich Jazz. Lullaby of Birdland. Jazz, da legen sich die Pfoten neu, segelfliegend. Und auch die Mathematik jubiliert: Die Harmonien haben nicht nur eine 7 oder 6, nicht nur eine 7+, nein: Die haben eine 9, eine 13, oder beides, oder alles in Kombination. Wau, ist das gut!

Plötzlich segeln meine Pfoten schräg über die Tastatur. Plötzlich klingt alles, was ich spiele, nach Jazz. Und ich lasse sie fliegen, die Pfoten.

Sonntag, 15. März 2009

Only Sixteen

She's sixteen, she's beautiful, and she's mine.
Listen to sixteen selected birthday serenades performed by sixteen prominent felicitators:
  1. Johnny Burnette
  2. John Lennon
  3. Bombay Bicycle Club
  4. The Indelicates
  5. The Crests
  6. B.B. King
  7. Buzzcocks
  8. Velvet Revolver
  9. Chuck Berry
  10. Billy Idol
  11. No Doubt
  12. Iggy Pop
  13. Kerschowski
  14. Destiny's Child
  15. Jerry Lee Lewis
  16. Canned Heat